Eine internationale Konferenz von Jugendlichen für Jugendliche in Köln vom 2. bis 6. Dezember 2019

* * * Nun ist es schon wieder vorbei! Im Blog findest Du einige Berichte und Videos und kannst so einen Einblick in fünf unglaubliche Tage gewinnen * * *

Überall auf der Welt erheben Jugendliche gerade ihre Stimme. Auf Straßen, Schulhöfen und in Parlamenten fordert eine neue Generation ihr Recht auf eine klimagerechte und nachhaltig lebenswerte Welt. Die Konferenz “Our Common Future” lädt dieses Jahr Jugendliche aus Süd-Nord-Projekten ein, sich der Bewegung anzuschließen und ihre Vorstellungen von einer Nachhaltigen Entwicklung zu teilen, weiter zu entwickeln und herauszurufen.

Die Konferenz “Our Common Future” vom 2. bis zum 6. Dezember 2019 in Köln möchte Jugendliche zusammenführen, die schon im internationalen Austausch aktiv sind. Ganz besonders sind alle Mitglieder von Süd-Nord-Schulpartnerschaften und alle Süd-Freiwilligen eingeladen, die derzeit in Deutschland sind. Aber auch alle anderen sind willkommen, die Zukunft mitgestalten wollen.

Der Countdown läuft. Sollten Temperaturen über 2030 hinaus weiter ansteigen, werden wir mit häufiger vorkommenden Dürren und Überschwemmungen konfrontiert sein, mit extremerer Hitze und der Armut von 100 Millionen von Menschen. Im Extremfall bedeutet das: das Ende der Menschheit. Um diesem drängendsten aller Probleme zu begegnen, braucht es eine neue Art von Zusammenarbeit. Für eine solche möchte die Konferenz Perspektiven bieten und Impulse geben.

Das Konferenz-Programm wurde in Eigenregie von Jugendlichen in Benin, Burkina Faso, Deutschland, Kamerun, Malawi und Südafrika  organisiert. Diese Teams haben alle Themen und Formate bestimmt. Es gab drei Themenblöcke.

  • Erkunden und Hinterfragen der Agenden 2030 und 2063: Jugendstimmen zu unserer gemeinsamen Zukunft
  • Maßnahmen auf individuellem Niveau: Nachhaltiger Konsum im Fokus (SDG 12)
  • Der Blick aufs Große Ganze: Wie soziale Innovationen Gesellschaften im Sinne der Agenden verändern können

Das Programm im Detail findet sich hier .

Wir haben uns über den starken Andrag gefreut, es gab viel mehr Anmeldungen als Plätze. Vor Ort waren dann insgesamt 142 Menschen aus 22 Ländern und von fünf Kontinbenten.